News-Archiv 2004-2005

Ein Jahr nach dem Tsunami …

Projekt „Fischerboot“ — unser Besuch in Sri Lanka

Der Frankfurter Unternehmer Heinz-Jürgen Lorenz hat von dem Schicksal gehört — und kauft dem Fischer jetzt ein neues Boot. Den Kindern gibt er damit eine Zukunft. Und Nandasena gibt er sein Lächeln zurück. Der 67-jährige Lorenz las in einem Korrespondentenbericht der dpa aus der verwüsteten Region über das Elend der Familie — und rief mit seinen Partnern in der LORENZ Firmengruppe die «Aktion Fischerboot« ins Leben.

19. September 2005 in der LORENZ Systemhaus-Gruppe

Nachlese zum Podium

„Es droht eine Staatskrise“ Debatte: Quo vadis Deutschland?

Aus der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Dienstag, 20. September 2005

Deutschland droht nach Ansicht des Historikers Arnulf Baring nicht nur eine Krise des Parteienstaats, sondern auch eine Staatskrise.
Der Ausgang der Bundestagswahl sei ein Beleg dafür, daß die Kräfte des Beharrens in Deutschland noch sehr viel größer seien als die der Bewegung, sagte Baring gestern abend beim "Frankfurter Podium" der LORENZ Systemhaus-Gruppe, das unter dem Motto "Quo vadis, Deutschland?" stand. Allein die FDP sei eine Partei der Veränderung, die Linkspartei das Musterbeispiel einer Partei des Stillstands. Bei SPD und CDU/CSU wiederum hielten sich Veränderung und Stillstand mehr oder weniger die Waage. Dementsprechend sei das Wahlergebnis vom Sonntag auch nicht mehr als "eine Form des höheren Stillstands".

03. Mai 2004 in der LORENZ Systemhaus-Gruppe

Nachlese zum Podium

„Kulturell nicht mehr attraktiv“

Experten diskutieren über Deutschlandbild im Ausland
Aus der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Mittwoch, 05. Mai 2004

Deutschland schwanke zwischen Überpotenz und Impotenz, und das sei unerträglich, hat der Historiker Michael Stürmer am Montag abend beim „Frankfurter Podium“ der LORENZ-Systemhaus-Gruppe gesagt. Die Diskussionsteilnehmer Klaus Kinkel (FDP) und der Journalist Gerd Ruge stimmten Stürmers Eingangsfeststellung zu, daß das Bild Deutschlands in der Welt „konfus“ sei. In der Frage nach einem möglichen EU-Beitritt der Türkei gingen die Meinungen dagegen auseinander. Der Wirtschaftspublizist und Vorsitzende der Ludwig-Erhard-Stiftung Hans Barbier warb in seiner Rolle als Diskussionsleiter für Ruges Vorschlag einer verlangsamten Eingliederung des Landes in die Union.
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